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Sexkaufverbot, mehr Schutz und niedrigschwellige Beratung sowie Gesundheitsversorgung

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche Heidelberg unterstützt seit 2018 durch sein Beratungsangebot „Anna“ Menschen in der Prostitution.

Die Mitarbeiterinnen beraten, begleiten und bieten Informationen für Frauen, Männer und Transgender, die in Heidelberg im Bereich Prostitution in tätig sind oder waren.

Der Aufsichtsrat des Diakonischen Werkes hat jetzt Stellung bezogen zum Thema Sexkauf und sich für ein Sexkaufverbot ausgesprochen.

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche Heidelberg fordert, dass die bestehende Gesetzgebung überarbeitet wird und das schwedische Modell (Sexkaufverbot, Freierbestrafung und Prostituiertenschutz) in die Gesetzgebung übernommen wird.

Darüber hinaus ist der Ausbau von niedrigschwelligen Beratungsangeboten, Zugang zur Gesundheitsversorgung, Streetwork, Ausstiegsangebote mit Wohnmöglichkeiten, Aufenthaltsrecht und die Sensibilisierung der Gesellschaft notwendig.